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Engel & Engelke
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So wurde bereits über Engel&Engelke berichtet:

IGA Berlin 2017 Sonderschau des Fachverbandes Raumbegrünung und Hydrokultur e.V

In Blumenhalle auf der IGA Berlin 2017präsentierten sich in der 11. Schau "Durch tausendfach schimmerndes Grün" Mitglieds-Unternehmen des Fachverbandes Raumbegrünung und Hydrokultur e. V. Sie zeigen eindrucksvoll, wie Wohnen, Leben und Arbeiten mit Grün z.B. vor vertikalen Wandbepflanzung oder mit großen Schaupflanzen in Hydrokultur dekorativ und klimafördern, mal im futuristischen Desgin, mal konventionell funktionieren kann. Viele der Vorschläge sind sehr modern, urban und nachhaltig (up-cycling). 19 Aussteller aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien haben an dieser 11. Hallenschau teilgenommen. Aus Deutschland beteiligten sich unter anderem Betriebe aus Hamburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Bayern, NRW, Niedersachsen und Baden-Württemberg.

Das Bückeburger Unternehmen Engel&Engelke hat an diesem Wettbewerb teilgenommen und insgesamt 5 Gold- und 4 Bronzemedaillen mit nach Hause gebracht. Inhaber Christian Engelke und Floristenmeisterin Annegret Heydn haben eine toskanische Landschaft erstellt, die mit Oliven,Zypressen, knorrigem Wein ein mediterranes Ambiente darstellten. "Für uns  ein großartiger Erfolg in diesem hochkarätigem Umfeld, den es galt die Jury zu überzeugen, dass das eigentliche Thema "Raumbegrünung" nicht nur in Indoor, sondern auch den Außenraum darstellt. Ein gewisses Risiko, denn wir haben eine ganzheitliche Raumgestaltung des Gartens versucht widerzuspiegeln", so Christian Engelke.

Für das Team ist es zudem besonders schön, da auf der vergangenen Bundesgartenschau vor 2 Jahren (Brandenburg) "nur" Silber geholt wurde. Seinerzeit wurde eine altgottische Kirche mit goldigen Tönen ausgeschmückt.

Insgesamt nimmt Engel&Engelke seit über 50 Jahren an Landes- und Bundesgartenschauen teil und es werden kontinuierlich hohe Auszeichnungen erzielt, die nach Auskunft vor allem der Kreativität und Knowhow der Mitarbeiter geschuldet ist.

Christian Engelke

 

Comeback der Schwiegermutterzunge: Der Bogenhanf ist wieder beliebt

Von Dorothée Waechter, dpa, 01.03.2017

Diese Pflanze hat jeder schon mal gesehen: Die aufrecht stehenden Blätter des Bogenhanfs werden gerne zu Zöpfen geflochten. Das Zimmergrün gilt als retro - und erlebt gerade deswegen im Moment wieder ein Comeback.

Berlin/Kiel (dpa/tmn) - Der Bogenhanf wirkt ein wenig, als wäre er aus der Zeit gefallen. Zwischen den 1950er und 70er Jahren war die auch als Sansevierie bekannte Zimmerpflanze äußerst beliebt. Dann - wie das mit der Beliebtheit immer so ist - flaute das Interesse ab. Bissig nannte man die Pflanze sogar Schwiegermutterzunge. Doch gerade der Retrolook bringt die Pflanze wieder zurück in die Wohnräume. Als «sehr stylish» beschreibt Gartenbau-Ingenieur Christian Engelke vom Fachverband Raumbegrünung und Hydrokultur in Berlin die Blätter der Sansevierie. Was Hobbygärtner zum Bogenhanf wissen müssen:

Wie sieht der Bogenhanf aus?

Das Laub ist schwertförmig, aufrecht und hat keine Stiele. «Die Blätter werden bei den unterschiedlichen Arten entweder einzeln, zu mehreren und in grundständigen Rosetten ausgebildet», sagt Martin Nickol, Gartenkustos des Botanischen Gartens der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Sie können auch als Lanzetten, Lineale und Bänder geformt sein, sie sind flach, rund oder halbzylindrisch. Aber bei den meisten Arten sind die Blätter fleischig, und sie fühlen sich ledrig an.

Woher stammt die Zimmerpflanze ursprünglich?

Der Bogenhanf ist hauptsächlich zwischen Ostafrika und Sri Lanka sowie im Süden Indiens verbreitet. Die Pflanze besiedelt von tropischen Wäldern über Halbwüsten unterschiedliche Lebensräume, erklärt Nickol. Der deutsche Name Bogenhanf verweist auf die zahlreichen Blattfasern. «Diese wurden in seiner Heimat Afrika zu Bogensehnen verdrillt», erläutert Nickol. Auch heute noch werden für Touristen Körbe, Seile und Matten aus Sansevierenfasern geflochten und gedreht.

Wo steht der Bogenhanf am besten?

Sansevierien mögen sonnige bis halbschattige Standorte. «Wie man aus vielen Büros weiß, überleben sie auch dunklere Ecken», sagt Nickol. Dort fühlen sich die Pflanzen allerdings nicht besonders wohl. Generell sind die weiß-grünen Sorten lichtbedürftiger als die durchweg grün beblätterten.

Sansevierien stammen aus tropischen und subtropischen Gebieten. Das bedeutet, sie vertragen keine tiefen Temperaturen. «Oberhalb von 15 Grad darf es gerne immer sein, wohler fühlen sich die meisten Sansevierien bei über 20 Grad», so Nickol.

Je nach Art entwickelt sich der Bogenhanf zu größeren Horsten, mal mit unterirdischen Rhizomen oder oberirdischen Ausläufern. «Diese wachsen gerne auch über den Topfrand hinaus», erläutert Nickol. Er rät aber, erst umzutopfen, wenn die Pflanze den Topf sprengt. «In der Regel muss man die Pflanzen alle zwei bis drei Jahre umtopfen», ergänzt Raumbegrüner Engelke. Ein hellerer Standort beschleunigt das Wachstum. Hobbygärtner sollten beim Umtopfen auf eine leichte, luftige Erde achten.

Welchen großen Fehler können Hobbygärtner begehen?

Ein Vorteil ist zwar, dass die Zellwand sehr stark ist. Die Blätter machen nicht schnell schlapp. «Das heißt, die Pflanzen zeigen nicht gleich, wenn sie sauer sind», sagt Gartenbau-Ingenieur Engelke. Aber dafür erkennt man Pflegefehler wie Wasserüberschuss oder Lichtmangel auch erst, wenn sie so gravierend sind, dass die Pflanze eingeht.

Ansonsten handelt es sich um eine sehr pflegeleichte Pflanze. Zusammengefasst lässt sich sagen: Sie braucht weder viel Licht, nur relativ wenig Wasser und auf keinen Fall Staunässe, erklärt Engelke. Man darf den Bogenhanf aber immer nur von unten gießen, also direkt an der Erde. «Gelangt Wasser von oben in den Schaft, faulen die Pflanzen weg.» Darüber hinaus rät Engelke, den Staub regelmäßig von den Blättern zu wischen. Das sieht nicht nur schöner aus, sondern ist für eine optimale Lichtausbeute und damit für den Stoffwechsel erforderlich.

Welche Arten und Sorten empfehlen die Experten?

Der Klassiker ist für Engelke die Art Sansevieria trifasciata. «Die Sorte 'Laurentii' hat querlaufende, dunkle Flecken und einen gelben Rand», beschreibt der Experte. Sehr beliebt für moderne Einrichtungen ist die Sorte 'Black Coral', die auf dunkelgrünen Blättern unregelmäßige silbrige Querbänder aufweist. Die rundblättrigen Sorten stammen vor allem von der Art Sansevieria cylindrica ab, von der Engelke die Sorten 'Mikado' und 'Skyline' empfiehlt. Letztere bildet relativ lange Blätter.

Blüht die Sansevierie eigentlich?

Ja. In der Regel sind die Blätter am Bogenhanf zwar das A und O, Nickol schwärmt aber von den Blüten: «Erst wenn man einmal eine Vollblüte bei der heimischen Sansevierie gesehen und gerochen hat, weiß man, dass diese Pflanzen für noch mehr als grüne Deko in der Ecke gut sind.» An sich sind die Blüten unauffällig, aber viele von ihnen zieren gemeinsam dichte Blütenstände. «Diese quetschen sich aus den dicht durchwurzelten Töpfen nach oben und verströmen vor allem in der Dämmerung einen guten, intensiven Duft», erklärt Nickol. In ihrer Heimat werden die Blüten von Nachtschmetterlingen bestäubt.

Wann bildet die Pflanze ihre Blüten?

Um die Pflanzen zum Blühen zu bringen, muss man die natürlichen Gegebenheiten am Standort in der Natur nachahmen. Das heißt hier, die Pflanzen brauchen vor der Blüte eine Trockenzeit, in der sie ruhen. Nickol rät, diese dem Bogenhanf auch im Wohnzimmer zu gönnen.

 

 

Pflanzenpflege mit Herz und Verstand

Von Stefanie Kunze,

Engel und Engelke kümmert sich um Gartengestaltung und liebevolle Grabpflege

Der Frühling kommt mit großen Schritten näher: Die Tage werden länger, die wärmenden Sonnenstrahlen treiben die Menschen in ihre Gärten und die Pflanzen erwachen langsam aus ihrer Ruhepause. Das ist genau die richtige Zeit, um Beete, Rasen und Grünanlagen zu überarbeiten und den Winter aus dem Garten zu vertreiben. Die Gärtnerei Engel und Engelke aus Bückeburg ist der erste Ansprechpartner für eine individuelle Garten- und Grabgestaltung.

„Wir wissen, wie man die Gärten jetzt frühlingsfit macht“, sagt Inhaber Christian Engelke. Das Traditionsunternehmen steht seinen Kunden zu jeder Gartensaison mit Know-how und Leidenschaft zur Seite. Ob bei der anstehenden Beet- und Rasenpflege, dem qualifizierten Gehölzschnitt oder der Neu- und Umgestaltung: Engel und Engelke bietet einen umfassenden Komplett-Service aus einer Hand an. Das Expertenteam umfasst 21 Mitarbeiter, darunter fünf Auszubildende, und kümmert sich darum, dass der Garten von altem Laub und Unkraut befreit wird, zaubert mit frischen Rindenmulch der französischen Pinie eine rötliches Leuchten in die Beete und bringt den Rasen durch professionelles Vertikutieren, eine neue Aussaat und abgestimmten Dünger neu in Form. Damit Gehölze, Sträucher und Bäume in den nächsten Monaten ihre volle Pracht entfalten können, ist die beste Pflege und der richtige Schnitt besonders wichtig. Ein qualifizierter Gehölzschnitt durch die Dienstleistungsgärtnerei sorgt für ein gutes Wachstum. „Jede Pflanze hat andere Bedürfnisse. Bei uns bekommen die Kunden optimale Pflanzenpflege mit Herz und Verstand“, verspricht Christian Engelke. Auch in Sachen Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfung kennt sich das Team aus und bietet einen Pflanzenschutzservice mit abgestimmten Methoden an. Ist eine umfassende Neu- oder Umgestaltung des Gartens geplant? Christian Engelke und seine Mitarbeiter beraten gerne vor Ort und gestalten den Garten individuell nach Kundenwunsch mit passenden Sträuchern, Stauden, Bäumen, Obstgehölzen, Bodendeckern und saisonalen Pflanzen. Auch beim Anlegen von Terrassen und Einfahrten hilft die Gärtnerei gerne weiter. „Wir arbeiten langfristig mit kompetenten Kooperationspartnern zusammen. So gewährleisten wir ein Komplettpaket von der Planung und Gestaltung über die Bepflanzungen bis zur fachgerechten Pflasterung für ein harmonisches Bild von Garten und Hofeinfahrt“, erzählt Christian Engelke. Tolle Anregungen zu den Themen Rasen, Beetgestaltung, Anlage von Trockenmauern oder Pflasterung sind im Schaugarten in der Scheier Straße in Bückeburg zu finden.

Aber nicht nur der heimische Garten benötigt in dieser Jahreszeit eine besondere Pflege, auch die Grabstellen der Verstorbenen verdienen es nach den dunklen Wintermonaten umsorgt zu werden. Die letzte Ruhestätte ist ein Ort, an dem Angehörige geliebten Menschen betrauern und sich an sie erinnern können. Eine liebevoll hergerichtete Grabstätte hält die Erinnerung lebendig und setzt in der heutigen schnelllebigen Zeit ein deutliches Zeichen gegen das Vergessen. Die ausgebildeten Friedhofsgärtner von Engel und Engelke kümmern sich täglich um die ihnen anvertrauten Grabstellen nach dem Motto: „Immer ein gepflegtes Grab.“ Von der Trauerfloristik bis zur regelmäßigen Grabpflege ist alles möglich. Insgesamt sind die Friedhofsgärtner auf über 70 Friedhöfen in Schaumburg und Umgebung im Einsatz; seit Anfang des Jahres auch verstärkt im Raum Minden durch die Übernahme einer dortigen Friedhofsgärtnerei.

Gerade jetzt im Frühling ist es Zeit, die entstandenen Winterschäden zu beheben, die Gräber neu zu bepflanzen oder Neuanlagen zu gestalten. Mit Fachwissen und Kreativität gelingt es dem Team Grabstätten eine freundliche, bunte und persönliche Note zu verleihen. Immer öfter wird hierfür die beliebte Dauergrabpflege in Anspruch genommen. Als Partner der Treuhandstelle für Dauergrabpflege ist die Friedhofsgärtnerei Engel und Engelke der erster Ansprechpartner. „In Zeiten des Niedrigzinses ist die Dauergrabpflege als Geldanlage besonders interessant. Sie ist eine sinnvolle Vorsorgemaßnahme und gewährleistet ein dauerhaft gepflegt aussehendes Grab“, empfiehlt Christian Engelke. Gerne nehmen sich die Mitarbeiter der Gärtnerei Zeit für ein persönliches Beratungsgespräch.